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	<title>Rosenthal Musikmanagement Leipzig</title>
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	<title>Rosenthal Musikmanagement Leipzig</title>
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		<title>Vor Schubert kommt Beethoven. Aber was ist eigentlich mit Machiavelli?</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/beethoven-kommt-vor-schubert-aber-was-ist-eigentlich-mit-machiavelli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesen Sie hier unseren aktuellen Newsletter mit amarcords Programmvorschlägen 2027/28 u.a. zum SCHUBERT Jubiläum 2028.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier unseren aktuellen Newsletter mit amarcords Programmvorschlägen 2027/28 u.a. zum SCHUBERT Jubiläum 2028.</p>
<p><iframe style="border: none;" src="https://bdjkw.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXpMBbcYnri/1-HOt83dy42T" width="100%" height="1600" sandbox="allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms"><br />
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		<title>Johannes Przygodda: erfolgreiches Lateinamerika-Debüt</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/johannes-przygodda-erfolgreiches-lateinamerika-debuet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 16:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Sommer 2026 führte die erste Lateinamerika-Tournee des Cellisten Johannes Przygodda nach Bogotá und Panama City. Kammermusikkonzerte, Meisterkurse und ein gefeiertes Solistendebüt machten die Reise zu einem besonderen Höhepunkt seiner...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2026 führte die erste Lateinamerika-Tournee des Cellisten <strong>Johannes Przygodda</strong> nach Bogotá und Panama City. Kammermusikkonzerte, Meisterkurse und ein gefeiertes Solistendebüt machten die Reise zu einem besonderen Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn. Im <strong>Auditorio León de Greiff</strong> in Bogotá interpretierte Johannes Przygodda Camille Saint-Saëns’ erstes Violoncellokonzert a-Moll op. 33. Begleitet wurde er vom Festivalorchester unter der Leitung von <strong>José Calabrese</strong>. Das Konzert vor fast 900 Zuhörerinnen und Zuhörern wurde begeistert aufgenommen und führte bereits zu weiteren Einladungen für kommende Spielzeiten.<br />
Auch kammermusikalisch bot die Tournee zahlreiche Begegnungen. Gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern wie <strong>Lisa Jacobs</strong>, <strong>Ryutaro Suzuki</strong> und <strong>Raúl García</strong> war Johannes Przygodda in unterschiedlichen Formationen in Bogotá und Panama City zu erleben. Ergänzt wurden die Konzerte durch Meisterkurse, in denen er mit jungen Nachwuchsmusikerinnen und -musikern arbeitete. Ermöglicht wurde die Tournee durch die großzügige Unterstützung des <strong>Goethe-Instituts</strong> und des <strong>Auswärtigen Amtes</strong>.</p>
<h3>Zwischen Solokonzert, Kammermusik und musikalischer Vermittlung</h3>
<p>Johannes Przygodda verbindet in seiner künstlerischen Arbeit solistische Auftritte mit einer besonderen Leidenschaft für die Kammermusik. Bereits im Alter von acht Jahren gab der in Berlin geborene Cellist sein Solistendebüt mit den Berliner Symphonikern im Großen Saal der Philharmonie Berlin. Seither konzertierte er unter anderem mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Badischen Philharmonie und der Philharmonie Baden-Baden<br />
Seine Ausbildung führte ihn von der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin über das Mozarteum Salzburg bis an das Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris. 2025 schloss er sein Konzertexamen bei Tristan Cornut an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit Bestnote ab.</p>
<p>Als Gründungsmitglied des <strong>Quantum Clarinet Trios</strong> gastierte Johannes Przygodda bereits im Museum der Mailänder Scala, im Teatro La Fenice in Venedig, in Grafenegg, Den Haag, Aldeburgh und an der Universität Oxford. Die gemeinsam mit Deutschlandfunk Kultur produzierte Debüt-CD des Ensembles wurde von der Fachpresse vielfach ausgezeichnet und 2024 für den <strong>OPUS KLASSIK</strong> nominiert.</p>
<p>Darüber hinaus ist Johannes Przygodda Gründer und künstlerischer Leiter des <strong>Musikfests Barnim</strong>, das 2025 mit einem ausverkauften Auftaktkonzert ins Leben gerufen wurde.</p>
<h3>Eine vielseitige Saison 2026</h3>
<p>Schon vor der Lateinamerika-Reise war Johannes Przygodda 2026 mit unterschiedlichen Konzertformaten zu erleben. Soloabende führten ihn unter anderem nach Paris, Nürtingen und Glashütten. Gemeinsam mit dem Pianisten <strong>Joseph Birnbaum</strong> gastierte er in Yverdon-les-Bains und beim Festival <em>Francis Poulenc &amp; Friends</em> im französischen Espalion.</p>
<p>Mit dem Quantum Clarinet Trio konzertierte er unter anderem im Château de Buc, in der Stadthalle Kehl und bei <em>Klassik am See</em> in Bad Saarow. Im April gab er zudem sein Solo-Debüt beim von ihm gegründeten Musikfest Barnim.</p>
<p>Nach den intensiven Sommermonaten setzt Johannes Przygodda seine kammermusikalische Arbeit fort. Im November ist er mit dem Quantum Clarinet Trio in Sennestadt zu erleben; im Frühjahr 2027 folgt ein Konzert im Kulturhaus Lüdenscheid.</p>
<h3>Ausgewählte kommende Konzerte</h3>
<p><strong>8. November 2026, 18 Uhr</strong> | Sennestadthaus, Bielefeld-Sennestadt – Quantum Clarinet Trio<br />
<strong>11. April 2027, 18 Uhr</strong> | Kulturhaus Lüdenscheid – <em>Beyond Brahms</em> mit dem Quantum Clarinet Trio</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.johannesprzygodda.com">www.johannesprzygodda.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ann Lepage ist neue Klarinettistin des Quantum Clarinet Trios</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/ann-lepage-ist-neue-klarinettistin-des-quantum-clarinet-trios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der vielfach ausgezeichneten französischen Klarinettistin Ann Lepage beginnt für das Quantum Clarinet Trio ein neues Kapitel. Gemeinsam mit der Pianistin Bokyung Kim und dem Cellisten Johannes Przygodda wird sie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der vielfach ausgezeichneten französischen Klarinettistin <strong>Ann Lepage</strong> beginnt für das <strong>Quantum Clarinet Trio</strong> ein neues Kapitel. Gemeinsam mit der Pianistin <strong>Bokyung Kim</strong> und dem Cellisten <strong>Johannes Przygodda</strong> wird sie das künstlerische Profil des Ensembles weiterentwickeln und in den kommenden Monaten neue Konzert- und Aufnahmeprojekte realisieren.</p>
<p>Ann Lepage zählt zu den herausragenden französischen Klarinettistinnen ihrer Generation. Sie studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris bei Philippe Berrod und schloss ihr Masterstudium mit Auszeichnung und einstimmiger Anerkennung der Jury ab. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie insbesondere beim renommierten <strong>Carl Nielsen International Competition</strong> in Dänemark: 2019 erhielt sie dort den Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik, 2022 gewann sie den zweiten Preis. Darüber hinaus ist sie Preisträgerin des Crusell International Clarinet Competition in Finnland und Finalistin des Jacques Lancelot International Clarinet Competition in Japan.</p>
<p>Als Solistin trat Ann Lepage unter anderem mit dem <strong>Tokyo Philharmonic Orchestra</strong> und dem <strong>Ostrobothnian Chamber Orchestra</strong> auf. Zudem arbeitete sie mit Ensembles und Orchestern wie dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Orchestre de Chambre de Paris, dem Brussels Chamber Orchestra und Les Dissonances zusammen. Ihre besondere Affinität zur Kammermusik, ihre klangliche Ausdruckskraft und ihre starke Bühnenpräsenz machen sie zur idealen neuen Partnerin für das Quantum Clarinet Trio.</p>
<h3>Ein neues Kapitel für das Ensemble</h3>
<p>Das Quantum Clarinet Trio hat sich in den vergangenen Jahren als eines der führenden Klarinettentrios seiner Generation etabliert. Kurz nach seiner Gründung gewann das Ensemble den dritten Preis beim <strong>Fischoff Chamber Music Competition</strong> in den USA. Konzertreisen führten die Musiker unter anderem in das Teatro La Fenice in Venedig, das Museum der Mailänder Scala, zur Società del Quartetto di Bergamo, nach Grafenegg sowie in die Jubilee Hall Aldeburgh und an die Universität Oxford.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit erhielt die 2023 bei <strong>Hänssler Classic</strong> erschienene Debüt-CD <em>Beyond Brahms</em>, die in Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur produziert wurde. Neben Johannes Brahms’ Trio a-Moll op. 114 stellt die Aufnahme mit Werken von Robert Kahn und Carl Frühling zwei lange vernachlässigte Komponisten in den Mittelpunkt.</p>
<p>Die CD wurde von der internationalen Fachpresse begeistert aufgenommen, unter anderem mit Fünf-Sterne-Rezensionen im <em>Pizzicato Magazine</em> und im <em>Fono Forum</em>. Darüber hinaus wurde <em>Beyond Brahms</em> für den <strong>OPUS KLASSIK 2024</strong> in der Kategorie „Kammermusikeinspielung des Jahres“ nominiert.</p>
<p>An diesen Erfolg möchte das Quantum Clarinet Trio in seiner neuen Besetzung anknüpfen: Eine zweite gemeinsame Aufnahme ist bereits in Planung.</p>
<h3>Debüt in der Pariser Salle Cortot</h3>
<p>Seinen ersten öffentlichen Auftritt mit Ann Lepage in Deutschland gibt das Trio am <strong>8. November 2026 im Sennestadthaus in Bielefeld</strong>. Auf dem Programm stehen Werke von Max Bruch, Michail Glinka, Gabriel Fauré, Paul Juon und Daniel Schnyder.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt folgt am <strong>11. Januar 2027</strong>: Im Rahmen der Konzertreihe <strong>Pro Musicis</strong> debütiert das Quantum Clarinet Trio in der traditionsreichen <strong>Salle Cortot in Paris</strong>. Das Programm mit Werken von Beethoven, Glinka, Bruch und Schnyder verbindet klassisch-romantisches Repertoire mit den unverwechselbaren Klangfarben des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Mit Ann Lepage schlägt das Ensemble damit ein vielversprechendes neues Kapitel auf – getragen von gemeinsamer kammermusikalischer Neugier, internationaler Erfahrung und großen Plänen für die kommenden Spielzeiten.</p>
<h3>Kommende Konzerte</h3>
<p><strong>8. November 2026, 18 Uhr</strong> | Sennestadthaus, Bielefeld<br />
Werke von Bruch, Glinka, Fauré, Juon und Schnyder</p>
<p><strong>11. Januar 2027, 20 Uhr</strong> | Salle Cortot, Paris<br />
Pro Musicis – Werke von Beethoven, Schnyder, Glinka und Bruch</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.quantumclarinettrio.com/">www.quantumclarinettrio.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neu bei Rosenthal Musikmanagement: die Hanke Brothers</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/neu-bei-rosenthal-musikmanagement-die-hanke-brothers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 18:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Vier Brüder, vier Persönlichkeiten – New Classical Music Wir freuen uns, künftig auch für die Hanke Brothers tätig zu sein. Mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung, großer musikalischer Offenheit und ihrer Lust...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Vier Brüder, vier Persönlichkeiten – New Classical Music</h4>
<p>Wir freuen uns, künftig auch für die <strong>Hanke Brothers</strong> tätig zu sein. Mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung, großer musikalischer Offenheit und ihrer Lust an neuen Konzertformaten passen die vier Brüder hervorragend zu Rosenthal Musikmanagement und zu unserem Schwerpunkt auf Künstlern und Ensembles, die klassische Musik immer wieder aus neuen Perspektiven betrachten.</p>
<p>Kennengelernt haben wir die Hanke Brothers bei unserem eigenen Festival <strong>Sommertöne</strong>. Dort konnten wir erleben, wie gut ihr ungewöhnliches Konzept im Konzert funktioniert – und wie schnell der Funke zum Publikum überspringt: <strong>David Hanke (Blockflöte), Lukas Hanke (Viola), Jonathan Hanke (Klavier) und Fabian Hanke (Tuba)</strong> sind vier sehr unterschiedliche Musikerpersönlichkeiten, die gemeinsam einen ebenso eigenständigen wie überraschenden Ensembleklang entwickeln.</p>
<h4>Klassik, Pop, Jazz? New Classical Music!</h4>
<p>Die Hanke Brothers bewegen sich selbstverständlich zwischen musikalischen Welten. Neue Kompositionen treffen auf ungewöhnliche Arrangements, Improvisation auf klassische Tradition, Virtuosität auf Groove. Das Ergebnis nennen die vier <strong>New Classical Music</strong>.</p>
<p>Seit der Premiere ihres gemeinsamen Projekts im Jahr 2017 waren die Hanke Brothers unter anderem beim <strong>Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, beim Heidelberger Frühling und beim Mozartfest Würzburg</strong> zu Gast. Als „JM artist“ wurden sie von Jeunesses Musicales Deutschland ausgezeichnet; 2024 erhielten sie für ihr Engagement als Musik- und Klassikbotschafter den <strong>OPUS KLASSIK in der Kategorie Nachwuchsförderung</strong>.</p>
<h4>Vom Quartett bis zum Orchester</h4>
<p>Entsprechend vielseitig sind die Konzertmöglichkeiten. In <em><strong>Express Yourself</strong></em> verbinden die Hanke Brothers Werke und Kompositionen unter anderem von Oliver Davis, Christoph Reuter, Jonathan Hanke und Aleksey Igudesman zu einem Programm über musikalische Freiheit, Vielfalt und die Lust am Entdecken.</p>
<p>Für <em><strong>Seven Continents</strong></em> hat <strong>Aleksey Igudesman</strong> den vier Brüdern eine musikalische Reise durch die sieben Kontinente auf den Leib geschrieben – mit bekannten Melodien, neuen Klängen und einer beeindruckenden Zahl unterschiedlicher Instrumente auf der Bühne. Das Programm ist auch gemeinsam mit Symphonieorchester möglich.</p>
<p>Daneben entwickeln die Hanke Brothers <strong>Orchesterprojekte, Kinder- und Familienkonzerte sowie Education-Formate</strong>. Die <em>Brothers Symphony</em> von Jonathan Hanke kann mit Streichquartett, Kammer- oder Symphonieorchester aufgeführt werden; mit <em><strong>Stimmen – Das Ich im Wir</strong></em> entstand außerdem ein Programm für Hanke Brothers und Streichorchester über Freiheit, Vielfalt und Gemeinschaft.</p>
<p>Gerade diese Bandbreite macht das Ensemble für ganz unterschiedliche Veranstaltungsformate interessant – von der klassischen Konzertreihe über Festivals und Familienprogramme bis zu großen Orchesterprojekten.</p>
<p>Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit! <strong>Programme, Videos und Informationen zu Konzertmöglichkeiten senden wir gern auf Anfrage.</strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.hankebrothers.de/">www.hankebrothers.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausverkauftes Debüt in der Wigmore Hall: Trio Zadig setzt internationale Erfolgsgeschichte fort</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/ausverkauftes-debuet-in-der-wigmore-hall-trio-zadig-setzt-internationale-erfolgsgeschichte-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 17:52:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit seinem Debüt in der Londoner Wigmore Hall hat das Trio Zadig am 13. September 2026 einen weiteren Meilenstein seiner internationalen Laufbahn erreicht. Der traditionsreiche Saal war bis auf den...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Mit seinem Debüt in der Londoner <strong>Wigmore Hall</strong> hat das <strong>Trio Zadig</strong> am 13. September 2026 einen weiteren Meilenstein seiner internationalen Laufbahn erreicht. Der traditionsreiche Saal war bis auf den letzten Platz besetzt; auf dem Programm standen Robert Schumanns Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 63 und Felix Mendelssohns Klaviertrio Nr. 2 c-Moll op. 66.</p>
<p class="isSelectedEnd">Bereits vor dem Konzert war das französische Ensemble – <strong>Miclen LaiPang</strong> (Violine), <strong>Marc Girard Garcia</strong> (Violoncello) und <strong>Guillaume Vincent</strong> (Klavier) – zu Gast in der Sendung <em>In Tune</em> von <strong>BBC Radio 3</strong>. Im Gespräch mit Petroc Trelawny und mit Musik von Mendelssohn und Lili Boulanger stellte sich das Trio dem britischen Publikum vor.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Debüt selbst wurde zu einem besonderen Erlebnis: Die hochkonzentrierte Energie des ausverkauften Saales begleitete die Musiker durch das gesamte Konzert. Noch fast eine Stunde nach dem letzten Ton signierten sie CDs und begegneten zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern. Das Trio blickt bereits voller Vorfreude auf eine Rückkehr in die Wigmore Hall.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nur zwei Tage später setzte das Ensemble seine Reise nach Südamerika fort und gastierte bei der <strong>Sociedad Filarmónica de Lima</strong>. Das Programm mit Beethoven, Bernsteins <em>West Side Story</em> und Felix Mendelssohn zeigte dabei einmal mehr die große stilistische Spannweite des Trio Zadig.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch die kommenden Monate spiegeln seine starke internationale Präsenz wider. Im Oktober folgen Konzerte in <strong>Reims</strong>, <strong>Nanterre</strong>, <strong>Vienne</strong> und beim Festival <strong>Les Rencontres Musicales en Artois</strong>. Am 29. November ist das Trio im <strong>Kulturhaus Lüdenscheid</strong> zu erleben. Weitere Stationen führen die Musiker unter anderem in das <strong>Concertgebouw Amsterdam</strong>, nach <strong>Split</strong> sowie am 10. Mai 2027 in das <strong>Stadttheater Ingolstadt</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das breite Repertoire reicht dabei von Haydn, Mendelssohn und Schumann über Rachmaninow, Schostakowitsch und Schönberg bis zu Bernstein und Piazzolla. Gerade diese Verbindung von klassisch-romantischem Kernrepertoire, selten gespielten Werken und eigens für Klaviertrio eingerichteten Programmen prägt das unverwechselbare Profil des Ensembles.</p>
<p>Mit seinem 2025 bei <strong>naïve</strong> erschienenen Doppelalbum <strong><em>The Mendelssohn Legacy</em> </strong>hat das Trio Zadig auch diskografisch große Aufmerksamkeit erhalten. Die Aufnahme mit Werken von Felix und Fanny Mendelssohn wurde von der französischen Zeitschrift<strong> <em>Diapason</em></strong> mit der Höchstwertung von fünf goldenen Stimmgabeln ausgezeichnet. Anfang 2027 soll – ebenfalls bei naïve – ein neues Album mit Werken von <strong>Clara und Robert Schumann</strong> folgen.</p>
<h3>Ausgewählte kommende Konzerte</h3>
<p><strong>6. Oktober 2026</strong> | ADAC, Reims<br />
<strong>7. Oktober 2026</strong> | Maison de la Musique, Nanterre<br />
<strong>11. Oktober 2026</strong> | Théâtre François Ponsard, Vienne<br />
<strong>16. Oktober 2026</strong> | Les Rencontres Musicales en Artois, Labourse<br />
<strong>29. November 2026</strong> | Kulturhaus Lüdenscheid<br />
<strong>7. Dezember 2026</strong> | Landesakademie Ochsenhausen<br />
<strong>21. Januar 2027</strong> | Musicales de Fontaine, Fontaine-lès-Dijon<br />
<strong>27. Januar 2027</strong> | Concertgebouw Amsterdam<br />
<strong>24. und 25. Februar 2027</strong> | Maison de la Musique, Nanterre<br />
<strong>8. März 2027</strong> | Hrvatski Dom, Split<br />
<strong>10. Mai 2027</strong> | Stadttheater Ingolstadt</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.triozadig.com/">www.triozadig.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Wiedersehen der Holzgiganten &#8211; Uwaga! trifft Wildes Holz</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/das-wiedersehen-der-holzgiganten-uwaga-trifft-wildes-holz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor rund zehn Jahren standen Uwaga! und Wildes Holz schon einmal gemeinsam auf der Bühne. Es waren nur wenige Konzerte – doch wer dabei war, schwärmt bis heute davon. Jetzt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund zehn Jahren standen <strong>Uwaga!</strong> und <strong>Wildes Holz</strong> schon einmal gemeinsam auf der Bühne. Es waren nur wenige Konzerte – doch wer dabei war, schwärmt bis heute davon. <strong>Jetzt gibt es endlich ein Wiedersehen!</strong></p>
<p>Zwei Ensembles treffen aufeinander, die musikalische Schubladen ohnehin eher als Brennholz betrachten: <strong>Uwaga! trifft Wildes Holz</strong> – Violine, Viola, Akkordeon und Kontrabass begegnen Blockflöte, Gitarre und einem zweiten Kontrabass. Sieben Musiker, zwei Kontrabässe und denkbar wenig Respekt vor Genregrenzen.</p>
<p>Uwaga! verbindet virtuose Klassik mit Jazz, Balkan-Grooves, Pop und unbändiger Spielfreude. Wildes Holz zeigt seit vielen Jahren, welche erstaunlichen Töne sich einer Blockflöte entlocken lassen, wenn sie auf Rock, Jazz, Weltmusik und eine gehörige Portion Humor trifft. Gemeinsam entsteht daraus ein energiegeladenes Konzertformat, das musikalische Virtuosität mit großer Bühnenpräsenz und der Lust am Unvorhersehbaren verbindet.</p>
<p>Beide Formationen bringen ihre eigenen musikalischen Welten mit und begegnen sich immer wieder in gemeinsamen Stücken. Dass diese Verbindung funktioniert, haben sie längst bewiesen: Unter anderem entstanden bereits gemeinsame Aufnahmen wie <em>Bei mir bist du schön</em> und <em>Der absteigende Ast</em>.</p>
<p><strong>Was beim Wiedersehen genau passieren wird? Noch wird gehobelt, geschnitzt und arrangiert. Sicher ist aber: Es dürfte ziemlich wild werden.</strong></p>
<p>Das gemeinsame Programm empfiehlt sich besonders für <strong>Festivals, Open-Air-Reihen und große Konzertbühnen</strong> – und überall dort, wo musikalisch die Post abgehen darf.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.uwaga-music.com/">www.uwaga-music.com</a><br />
<a href="http://www.wildesholz.de/">www.wildesholz.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akkordeon 2.0 – con:trust Album Release und USA-Tour</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/akkordeon-2-0-contrust-album-release-und-usa-tour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Zehn Jahre Akkordeonduo con:trust – statt zurückzublicken, richten Marius Staible und Daniel Roth den Blick lieber nach vorn: Mit ihrem im September bei ARS Produktion erschienenen neuen Album „Was, is,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre <strong>Akkordeonduo con:trust</strong> – statt zurückzublicken, richten Marius Staible und Daniel Roth den Blick lieber nach vorn: Mit ihrem im September bei <strong>ARS Produktion</strong> erschienenen neuen Album <strong>„Was, is, is to come</strong>“ ziehen die beiden eine musikalische Zwischenbilanz: Bach und Mozart begegnen zeitgenössischen Werken von Jukka Tiensuu und Euna Joh, Astor Piazzolla trifft auf Eigenkompositionen von con:trust. Musik aus unterschiedlichen Jahrhunderten wird dabei nicht einfach nebeneinandergestellt, sondern aus den klanglichen Möglichkeiten zweier Akkordeons neu gedacht.</p>
<p>Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigen auch die ersten Pressestimmen. Das Musikmagazin <strong>Pizzicato</strong> überschrieb seine Rezension mit <strong>„Exzellentes Akkordeon-Duo“</strong> und beschreibt die Aufnahme als ein <em>„faszinierendes Panorama von Klangbildern“</em>. Die Interpretationen seien <em>„spannungsvoll“</em> und <em>„von musikalischer Intensität geprägt“</em>.</p>
<p>Auch <strong>Radio Klassik Stephansdom</strong> hat das Album inzwischen zur <strong>CD der Woche</strong> gewählt. Besonders hervorgehoben werden die stilistische Offenheit, die Eigenkompositionen und die ungewöhnlichen klanglichen Möglichkeiten des Akkordeons – Musik, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet und dabei ihren ganz eigenen Ton findet.</p>
<p><strong>Von Weimar nach Philadelphia und New York</strong></p>
<p>Passend dazu sind Marius Staible und Daniel Roth derzeit in den USA unterwegs.</p>
<p>Am <strong>27. September</strong> gastiert con:trust in Philadelphia beim <strong>40-jährigen Jubiläum von Andrea Clearfields Szalon</strong>. Der traditionsreiche Salon versammelt Musikerinnen und Musiker unterschiedlichster Genres und Kulturen; die Plätze vor Ort sind bereits ausverkauft. con:trust bringt Sergej Rachmaninow und eine eigene Komposition mit nach Philadelphia, das Konzert wird außerdem online übertragen.</p>
<p>Am <strong>2. Oktober</strong> folgt ein Auftritt im <strong>Weill Recital Hall der Carnegie Hall in New York</strong> mit Solo- und Duobeiträgen und Musik unter anderem von Reiko Füting und Kurt Weill.</p>
<p>Einen Tag später, am <strong>3. Oktober</strong>, widmet sich con:trust in der <strong>Holy Trinity Lutheran Church New York</strong> ganz der Gegenwart: Neue Werke und Uraufführungen für Akkordeon und Akkordeonduo stehen im Zentrum des Abends. Viele dieser Kompositionen entstehen unmittelbar aus der Zusammenarbeit mit den beiden Musikern.</p>
<p>Unter dem Titel <strong>„Yet to Come“</strong> bringen Marius Staible und Daniel Roth das Projekt anschließend nach Deutschland: Am <strong>13. Oktober</strong> erklingen die neuen Werke bei der traditionsreichen <strong>Berliner Reihe<em> Unerhörte Musik im BKA</em></strong> erstmals hierzulande.</p>
<p>So wird das zehnjährige Jubiläum für con:trust weniger zum Rückblick als zum Ausgangspunkt: <strong>Was war, was ist – und was noch kommen kann.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Das Akkordeon steht bei con:trust dabei immer im Mittelpunkt – mit seiner klassischen Tradition ebenso wie mit seinen Möglichkeiten in der Gegenwart. Zwischen Bach und Mozart, Tango, Jazz, Neuer Musik und eigenen Kompositionen zeigen <strong>Marius Staible und Daniel Roth</strong>, wie selbstverständlich sich das Instrument heute durch ganz unterschiedliche Klangwelten bewegen kann.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gern senden wir Ihnen das neue Album, aktuelle Programme, Hörbeispiele und weitere Informationen zu Konzertmöglichkeiten mit con:trust.</p>
<p><strong>Ausgewählte kommende Konzerttermine</strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>27. September 2026 · 19:00 Uhr (ET)</strong><br />
<strong>Philadelphia · Szalon</strong><br />
40-jähriges Szalon-Jubiläum · con:trust und internationale Ensembles<br />
Rachmaninow und Eigenkomposition · Konzert vor Ort ausverkauft, mit Livestream</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>2. Oktober 2026 · 19:00 Uhr (ET)</strong><br />
<strong>New York · Weill Recital Hall at Carnegie Hall</strong><br />
Portraitkonzert mit Solo- und Duobeiträgen<br />
Werke u. a. von Reiko Füting und Kurt Weill</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>3. Oktober 2026 · 19:00 Uhr (ET)</strong><br />
<strong>New York · Holy Trinity Lutheran Church</strong><br />
Uraufführungskonzert mit zeitgenössischer Musik<br />
Werke u. a. von Reiko Füting, Thomas Palmer und weiteren Komponisten</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>13. Oktober 2026 · 20:00 Uhr</strong><br />
<strong>Berlin · BKA Theater</strong><br />
Unerhörte Musik · Uraufführungen und deutsche Erstaufführungen neuer Werke aus dem New-York-Projekt</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>24. Oktober 2026 · 20:00 Uhr</strong><br />
<strong>Frankfurt am Main · Deutsch-Italienische Vereinigung</strong><br />
Italienisches Konzert · Werke u. a. von Vivaldi, Rachmaninow und Biondini</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>1. November 2026 · 17:00 Uhr</strong><br />
<strong>Kahla · Kirchenkonzert</strong><br />
Werke u. a. von Vivaldi, Cage und Bach</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>8. November 2026 · 20:00 Uhr</strong><br />
<strong>Tauberbischofsheim · Stadthalle</strong><br />
Schlosskonzerte Tauberbischofsheim · Werke von Vivaldi, Rachmaninow, Mozart, Piazzolla u. a.</p>
<p><strong>15. November 2026 · 18:30 Uhr</strong><br />
<strong>Arenshorst · Kirche St. Johannis</strong><br />
Arenshorster Konzertreihe · Werke von Vivaldi, Rachmaninow, Mozart, Piazzolla u. a.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.malionquartett.com">www.contrustmusic.com</a></p>
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		<title>Malion Quartett: eine besondere Stimme in der jungen Quartettlandschaft</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/malion-quartett-eine-besondere-stimme-in-der-jungen-quartettlandschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[„In einer Zeit, da junge Streichquartette in großer Zahl aus dem Boden sprießen, nimmt das Malion Quartett eine Sonderstellung ein“ – so beschreibt der Pianist Alfred Brendel das 2018 an...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„In einer Zeit, da junge Streichquartette in großer Zahl aus dem Boden sprießen, nimmt das Malion Quartett eine Sonderstellung ein“</em> – so beschreibt der Pianist <strong>Alfred Brendel</strong> das 2018 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt gegründete Ensemble.</p>
<p>Wie überzeugend die vier Musikerinnen und Musiker diesen Anspruch einlösen, zeigte sich im März 2026 bei ihrem Gastspiel in der Orangerie Herrenhausen. Unter der Überschrift <strong>„Streichensemble der Zukunft“</strong> lobte die <em>Hannoversche Allgemeine Zeitung</em> eine „klangsinnliche und gleichzeitig technisch präzise Darbietung“, wie sie nicht alle Tage zu erleben sei. In Werken von Mozart, Henri Dutilleux und Schuberts <em>Der Tod und das Mädchen</em> entfaltete das Quartett seine außergewöhnliche klangliche Bandbreite: von sphärisch-entrückten Klangwelten über feinste Schattierungen bis zu kraftvollen, sonoren Ausbrüchen. Besonders hervorgehoben wurden die faszinierende Klangsensibilität und die gleichberechtigte Ausgewogenheit der vier Stimmen.</p>
<p>Das international besetzte <strong>Malion Quartett</strong> besteht aus <strong>Alex Jussow</strong> und <strong>Miki Nagahara</strong> (Violine), <strong>Lilya Tymchyshyn</strong> (Viola) und <strong>Bettina Kessler</strong> (Violoncello). Sein Name geht auf die antike Sage des Pygmalion zurück. Zugleich steht er für den Anspruch des Ensembles, klassische Musik nicht als abgeschlossene Welt zu verstehen, sondern sie lebendig, gegenwärtig und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.</p>
<p>Diesen Ansatz verfolgt das Malion Quartett sowohl in der konzentrierten Arbeit am großen Quartett-Repertoire als auch mit eigenen Konzertformaten. Zu den Höhepunkten des Jahres 2026 gehörten zwei Konzerte bei der <strong>Strijkkwartet Biënnale Amsterdam</strong>, eine Residenz in der Villa Belgiojoso im italienischen Merate und die dritte Ausgabe des selbst gegründeten <strong>Malion Musikfestivals</strong> in Frankfurt. Fünf Konzerte in der Orangerie im Günthersburgpark verbanden dort klassische Kammermusik, Begegnungen mit Gästen wie der Klarinettistin Sharon Kam sowie die eigenen Formate <em>ON/OFFstage</em> und <em>Malion Goes Pop</em>.</p>
<p>Weitere Stationen führten das Ensemble unter anderem zur Kammermusikgemeinde Hannover, ins Schloss Neuwied, zu den Celler Sommerkonzerten und zum Summerwinds Festival. In der Alten Oper Frankfurt war das Quartett zudem in 13 Familienkonzerten des Projekts <em>Post aus Fantasien</em> zu erleben. Anfang September eröffnete es im Beethoven-Haus Bonn eine Ausstellung mit Werken von Andy Warhol und gastierte anschließend beim Herbstmusikfest Gifhorn/Wolfsburg.</p>
<p>Auch die kommenden Monate zeigen die künstlerische Vielseitigkeit des Ensembles. Neben klassischen Quartettabenden stehen Konzerte mit dem Klarinettisten Ib Hausmann, dem Cellisten Alexey Stadler, der Mezzosopranistin Hagar Sharvit und dem Pianisten Matthias Kirschnereit auf dem Programm. Im November 2027 folgt ein Gastspiel in der Londoner <strong>Conway Hall</strong>.</p>
<p>Für die Saison 2027/28 hat das Malion Quartett vier charakteristische Programme entwickelt. <strong><em>Lieder ohne Worte</em></strong> verbindet Imogen Holst, Beethoven und Mendelssohn;<strong> <em>Quatuor transcendantal</em> </strong>führt von Haydn über Dutilleux zu Schumann oder Beethoven. In <strong><em>FUGA II</em></strong> begegnen sich Bach, Schostakowitsch und Beethovens Große Fuge.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dem <strong>MALION MIXTAPE</strong> verlässt das Ensemble schließlich lustvoll die traditionellen Pfade des Streichquartetts: Musik von ABBA, Queen, den Rolling Stones, Led Zeppelin, AC/DC, Coldplay und weiteren Rock- und Popgrößen erscheint in überraschend neuem Klang. Die Frage, ob eine Geige auch wie eine E-Gitarre klingen kann, beantwortet das Quartett dabei mit einem entschiedenen: Absolutely!</p>
<h3>Ausgewählte kommende Konzerte</h3>
<p class="isSelectedEnd"><strong>19. September 2026</strong> | Festsaal Park Schönbusch, Aschaffenburg – mit Ib Hausmann<br />
<strong>20. September 2026</strong> | Historisches Rathaus, Pfungstadt<br />
<strong>31. Oktober 2026</strong> | Pēteris Vasks Fest, Frankfurt<br />
<strong>8. November 2026</strong> | Cultur in Cannstatt, Stuttgart – mit Alexey Stadler<br />
<strong>16. November 2026</strong> | Stadthalle Eckernförde – mit Alex Pudmann<br />
<strong>27. November 2026</strong> | Oldenburger Kunstverein – mit Hagar Sharvit<br />
<strong>10. Februar 2027</strong> | Schirn Kunsthalle Frankfurt<br />
<strong>14. Februar 2027</strong> | Kultur-Freundeskreis Telgte<br />
<strong>21. Februar 2027</strong> | Greven – mit Matthias Kirschnereit<br />
<strong>27. Februar 2027</strong> | Buchholz<br />
<strong>7. März 2027</strong> | Otzberg<br />
<strong>19. März 2027</strong> | Bad Vilbel<br />
<strong>22. Mai 2027</strong> | Grandhotel Waldlust, Freudenstadt – mit Karsten Schmidt-Hern<br />
<strong>1. Juni 2027</strong> | Schumann-Gesellschaft, Villa Bonn, Frankfurt – mit Diana Sahakyan<br />
<strong>2. bis 18. Juli 2027</strong> | Hapag-Lloyd Cruises – mit Matthias Kirschnereit<br />
<strong>12. September 2027</strong> | Celler Künstlerverein, Celle<br />
<strong>21. November 2027</strong> | Conway Hall, London</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.malionquartett.com">www.malionquartett.com</a></p>
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		<title>Romain Leleu Sextett startet in einen internationalen Konzertsommer</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/romain-leleu-sextett-startet-in-einen-internationalen-konzertsommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Auftritt beim renommierten Mozartfest Würzburg startet das Romain Leleu Sextett Ende Juni in einen abwechslungsreichen Konzertsommer. Im Rahmen der traditionsreichen Residenzgala präsentiert das Ensemble am 27. Juni sein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Auftritt beim renommierten <strong>Mozartfest Würzburg</strong> startet das <strong>Romain Leleu Sextett</strong> Ende Juni in einen abwechslungsreichen Konzertsommer. Im Rahmen der traditionsreichen Residenzgala präsentiert das Ensemble am 27. Juni sein Programm <strong>„From Mozart to Dizzy“</strong>  – eine ebenso virtuose wie unterhaltsame musikalische Reise von der Wiener Klassik bis zum Jazz.</p>
<p>Das Konzert markiert den Auftakt einer internationalen Festivaltournee, die das Sextett in den kommenden Wochen zu bedeutenden Festivals in Frankreich, Polen und der Schweiz führt. Auf dem Tourneeplan stehen unter anderem das <strong>Festival de Glanum</strong> in Saint-Rémy-de-Provence, die <strong>Nocturnes de la Villa Ephrussi de Rothschild</strong> an der Côte d&#8217;Azur, das <strong>Mozartiana Festival</strong> in Danzig sowie weitere renommierte Sommerfestivals in Frankreich.</p>
<p>Das Romain Leleu Sextett zählt zu den ungewöhnlichsten Kammermusikformationen Europas. Aus dem vor zehn Jahren gegründeten Ensemble <strong>Convergences</strong> hervorgegangen, verbindet es eine Solotrompete mit einem Streichquintett – eine Besetzung, die in der internationalen Musiklandschaft nahezu einzigartig ist. Die Musiker, die alle aus führenden französischen Orchestern stammen, bewegen sich mit beeindruckender Selbstverständlichkeit zwischen Barock, Klassik, Filmmusik, Jazz und zeitgenössischer Musik.</p>
<p>Dabei steht nicht die stilistische Abgrenzung im Vordergrund, sondern die Freude am musikalischen Erzählen. Speziell für das Ensemble entstandene Arrangements eröffnen der Trompete immer neue klangliche Möglichkeiten und verleihen bekannten Werken überraschende Farben. So entstehen Programme, die gleichermaßen Kammermusikliebhaber wie ein neugieriges neues Publikum begeistern.</p>
<p>Seit seiner Gründung hat das Ensemble mehr als <strong>500 Konzerte</strong> auf internationalen Bühnen gegeben und ist regelmäßiger Gast bei bedeutenden Festivals in Europa und darüber hinaus. Mit seiner stilistischen Offenheit, seiner außergewöhnlichen Besetzung und der mitreißenden Spielfreude hat sich das Romain Leleu Sextett als eine der spannendsten Formationen der europäischen Kammermusik etabliert.</p>
<p>Wir wünschen Romain Leleu und seinen Musikerkollegen einen inspirierenden und erfolgreichen Festivalsommer!</p>
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		<title>WuWeiTrio erhält OPUS KLASSIK 2026</title>
		<link>https://rmm-leipzig.de/wuweitrio-erhaelt-opus-klassik-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Lenke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Das WuWeiTrio wurde mit dem OPUS KLASSIK 2026 in der Kategorie „Kammermusikeinspielung des Jahres“ ausgezeichnet. Prämiert wurde die beim Label ECM erschienene CD Pur ti miro mit Werken von Monteverdi,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="248" data-end="515">Das WuWeiTrio wurde mit dem <strong data-start="276" data-end="297">OPUS KLASSIK 2026</strong> in der Kategorie <strong data-start="315" data-end="354">„Kammermusikeinspielung des Jahres“</strong> ausgezeichnet. Prämiert wurde die beim Label ECM erschienene CD <em data-start="419" data-end="432">Pur ti miro</em> mit Werken von Monteverdi, Bach und Vivaldi.</p>
<p data-start="517" data-end="969">Mit der außergewöhnlichen Besetzung aus Sheng, Viola und Kontrabass erschaffen <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Wu Wei</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Martin Stegner</span></span> und <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Janne Saksala</span></span> einen ebenso poetischen wie grenzüberschreitenden Klangraum. Die rund 4000 Jahre alte chinesische Mundorgel Sheng begegnet hier den warmen Farben von Viola und Kontrabass – zwischen barocker Musik, freier Improvisation und zeitgenössischer Klangästhetik.</p>
<p data-start="971" data-end="1479">Anstelle einer historisch informierten Aufführungspraxis entwickelt das Trio eine ganz eigene musikalische Sprache. Werke von <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Claudio Monteverdi</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Johann Sebastian Bach</span></span> und <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Antonio Vivaldi</span></span> werden neu gehört und neu gedacht – transparent, frei und voller klanglicher Überraschungen. Die Jury des OPUS KLASSIK würdigt damit ein Ensemble, das musikalische Traditionen auf außergewöhnliche Weise miteinander verbindet.</p>
<p data-start="1481" data-end="1699">Wir gratulieren Wu Wei, Martin Stegner und Janne Saksala herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und freuen uns sehr, dieses besondere Ensemble im Künstlerportfolio von Rosenthal Musikmanagement vertreten zu dürfen. (Download <a href="https://rmm-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/RMM_Colours_of_Bach_27_28.pdf" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Colours of Bach&#8220;</a>)</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="481" data-end="978">Das Ensemble vereint drei außergewöhnliche Musikerpersönlichkeiten: <strong data-start="549" data-end="559">Wu Wei</strong> zählt zu den bedeutendsten Sheng-Virtuosen weltweit. Der in Berlin lebende Musiker hat das traditionelle chinesische Instrument auf die internationalen Konzertpodien geführt und arbeitet seit vielen Jahren mit führenden Orchestern, Ensembles und Komponisten zusammen. Seine künstlerische Arbeit bewegt sich selbstverständlich zwischen Alter Musik, zeitgenössischer Musik, Improvisation und den Klangtraditionen Asiens.</p>
<p data-start="983" data-end="1375">An seiner Seite musizieren zwei herausragende Mitglieder der <strong data-start="1044" data-end="1071">Berliner Philharmoniker</strong>: Bratschist <strong data-start="1084" data-end="1102">Martin Stegner</strong>, der das Orchester über viele Jahre als Solobratscher prägte, sowie <strong data-start="1171" data-end="1188">Janne Saksala</strong>, Erster Solo-Kontrabassist des Orchesters. Gemeinsam entwickeln die drei Musiker eine unverwechselbare Klangsprache, die kulturelle Grenzen überschreitet und Vertrautes neu hörbar macht.</p>
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